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Wir können helfen

INDIVIDUELLE
TESTMETHODE

Mit unserer individuellen Testmethode ist es möglich, herauszufinden, was Ihr Haustier benötigt, um die Beschwerden zu lindern bzw. völlig zu beheben.

URSACHE
DER SYMPTOME

Anhand der Fotos Ihres Tieres und Ihrer Angaben zur Krankengeschichte finden wir die Ursache der Symptome heraus.

NATURHEILKUNDLICHEN
MEDIKAMENTE

Darüber hinaus stellen wir Ihnen Empfehlungen von naturheilkundlichen Medikamenten, Nahrungsergänzungsmitteln, Kräutern, Homöopathie, Blütenessenzen zusammen, mit Händlerangaben, wo sie diese beziehen und wie Sie diese verabreichen können.

NAHRUNGSMITTEL­-
UNVERTRÄGLICHKEIT

Wenn wir eine Nahrungsmittelunverträglichkeit testen, erhalten Sie Vorschläge für ein verträgliches Futter, welches Sie von Händlern in Ihrer Nähe oder über den Versand in Ihrem jeweiligen Land beziehen können.

SEIT FAST
20 JAHREN

Diese Vorgehensweise hat sich seit fast 20 Jahren in unserer Naturheilpraxis in Deutsch- land bestens bewährt und ist auch für Tiere, oft noch schneller und leichter, anwendbar.

ERGÄNZENDE
MASSNAHME

Diese Therapie ersetzt nicht den Tierarzt, notwendige Impfungen, Medikamente oder Operationen und Eingriffe. Sie ist als ergänzende Maßnahme seit Jahren erfolgreich. Das erspart oft einen langen Leidensweg, Kosten und aufwendige Verfahren.
Infos
Die Testung erfolgt bio-energetisch anhand Ihrer Fotos. Wir benötigen ein möglichst aktuelles Foto und Abbildungen z.B. der Fellproblematik, Augenbeschwerden, Verletzungen, krankhaften Körperteilen, Wunden, Narben etc.

Bei Pferden müssen grundsätzlich die Hufe abgelichtet werden. Unsere Methode funktioniert, ohne dass Sie uns konsultieren müssen. So können wir die wahrscheinliche Ursache für Patienten aus deutsch- und englischsprachigen Ländern testen und unsere Therapievorschläge online zur Verfügung stellen. Schon alleine das optimale Futter und der richtige Schlaf- bzw. Stellplatz ist für Ihr Tier ein unglaublicher Gewinn an Lebensqualität, der sich schon nach kurzer Zeit bemerkbar macht. Sie erhalten das Ergebnis unserer Testung sowie einen umfangreichen Therapievorschlag mit Angabe aller Bezugsquellen innerhalb von 10 bis 14 Tagen.

Oft reichen eine Grundtestung und ein Therapiedurchgang aus, um das Problem (z.B. Juckreiz) zu beheben. Bei einer schon länger bestehenden Symptomatik, mehreren blockierenden Faktoren, Trauma, genetischen Belastungen brauchen Sie mehrere Durchgänge. Die Therapievorschläge können auch alle 3 – 4 Monate wechseln, wenn eine Ebene abgeschlossen ist, ist erst noch eine weitere Ebene zu therapieren. Z.B. wurde durch die notwendige Impfung ein Trauma ausgelöst, welches erst mit dem passenden homöopathischen Mittel harmonisiert werden muss. Erst dann kann der chronische Husten therapiert werden.

Das ist ein typisches Beispiel, wenn bewährte Medikamente einfach nicht wirken, die Erkrankung chronisch wird oder weitere Probleme z.B. Abszesse auftreten. Alle empfohlene Maßnahmen führen Sie in eigener Verantwortung durch. Diese ersetzen nicht den Tierarzt, sondern sind als hilfreiche Ergänzung medizinischer Notwendigkeiten (z.B. Impfungen, Kastration usw.) zu sehen. Darüber hinaus haben sich begleitende Empfehlungen bezüglich Futter und Lebensweise bestens bewährt. Es geht ja nicht um den Verkauf bestimmter Produkte, sondern um das Herausfinden der Begleitmittel, die Ihrem Haustier und vielleicht in diesem Fall keinem anderen, helfen gesund und vital zu bleiben.
Englische Vollblut-Stute „Donata“ mit Headshaking Syndom

Die versuchte seit 3 Monaten die Nase am Boden, an der Wand und an den Vorderbeinen zu reiben. Es war anzunehmen, dass sie einem permanentem Juckreiz hatte, der sich zunächst schleichend bemerkbar machte. Sie war von der Krankheit so abgelenkt, dass Sie sich selbst, die Reiterin alle Personen um sie herum gefährdete. Außerdem reagierte sie extrem sensibel auf Berührungen am Kopf. Die Maßnahmen der Tierärzte brachten wenig Erfolg.

Wir testeten eine massive Impfblockade. Der Krankheit ging eine Herpes-Impfung 6 Monate vor Ausbruch der Symptome voraus. Die Behandlung mit homöopathischen Präparaten, Kräuter- Beimischungen, Futterumstellung brachte den Erfolg. Insgesamt dauerte die Therapie 3 Monate. Bis heute ist Donata beschwerdefrei.

Hannoveraner Wallach „Pegasus“ und seine Photosensibilität

Dem Besitzer war schon einige Zeit immer wiederkehrende Durchfälle aufgefallen. Eine Blutuntersuchung ergab erhöhte Leberwerte. Im Sommer bildete sich innerhalb weniger Tage ein Ekzem am Hals, welches sich durch Salben und Öle nur noch verschlimmerte. Die gesamte Haut schälte sich ab.Der Tierarzt gab Kortison, um das Schlimmste zu verhindern. Pegasus durfte den Stall nicht mehr verlassen.

Wir testeten extreme Unverträglichkeit des Futters sowie der Cremes bzw. Öle. Die Darmflora war entgleist, Toxine konnten nicht mehr ausgeschieden werden. Eine sofortige konsequente Umstellung des Futters, strengste Einhaltung der Anwendung war angesagt. Äußerlich waren Kompressen erlaubt. Homöopathie, Kräuterbeigaben, Nahrungsergänzung führten zu eine baldigen Abheilung des Ekzems und einem Abklingen der Photosensibilität. Die Therapie dauerte 6 Monate unterstrikter Meidung der Sonne. Im darauffolgenden Sommer war Pegasus wiedergestellt. Allerdings müssen die geringsten Anzeichen eines Ekzems sofort nachgetestet werden, da die Erkrankung durch bestimmte Auslöser wieder ausbrechen kann.

Berber-Stute „Ginger“ mit chronischer Bronchitis

Ginger war seit dem Herbst mit immer wiederkehrenden Husten geplagt. Nach mehreren Ansätzen, erst Antibiotika dann Kortison zu verabreichen, wurden die Beschwerden nur noch schlimmer. Die Testung wies auf Schimmelpilze hin. Möglicherweise waren Futter und Stall kontaminiert.Eine Beinverletzung machte einen operativen Eingriff notwendig. Dieser hatte wahrscheinlich ihrImmunsystem noch mehr geschwächt. Wir haben das Futter ausgetestet.

Nur strenger Verzicht des herkömmlichen Futters, Darmaufbau, bestimmte Futterbeimischungen und Homöopathie brachten den Erfolg. Nach 4 Monaten war Ginger beschwerdefrei. Die Lebensfreude kehrte zurück. Zur Freude aller kann sie heute wieder an Turnieren teilnehmen.
Bei Tieren ist es nicht anders als bei Menschen. Sie entwickeln die selben Krankheiten, die wir alle von uns selber, bei Bekannten oder aus der Presse kennen. Allergien, Verdauungsstörungen, Übergewicht, Rheuma, Krebs, Autoimmunprozesse etc. Was ist passiert? Warum sind Menschen und auch die Tiere plötzlich immer und immer wieder krank? Warum erholen sie sich nicht, und es kommen eher noch weitere Beschwerden hinzu? Trotz medizinischem Fortschritt, modernster Diagnosemethoden, großer Medikamentenvielfalt, umfangreicher medizinischer Versorgung, Physiotherapie selbst Psychoanalyse für Tiere – die Situation wird nicht besser, nein, sie verschlechtert sich noch.

Die fortschreitende industrielle Entwicklung stellt nicht nur für den Menschen, sondern auch für alle Lebewesen eine ernsthafte Bedrohung dar. Der einzelne Organismus, egal ob Insekt, Nager, Hund, Katze, Pferd etc. muss mit einer ständig wachsenden Menge an Umweltgiften, Abgasen, Nahrungsmittelzusätzen, Medikamenten usw. fertig werden. Diese werden vom gesunden Organismus von den Entgiftungsorganen (Niere, Leber, Lunge) gelöst, verarbeitet und ausgeschieden. Geschieht dies nicht reibungslos, legt der Körper die zu entsorgenden Substanzen in einer Art „Mülldeponie“ ab. Das kann das Binde- oder Fettgewebe auch Knochen und Knorpel, aber auch das Knochenmark und/oder das Nervensystem sein.

Ohne es zu auch nur zu ahnen, ist wird der Organismus immer mehr belastet, das Immunsystem immer schwächer. Das nutzen Viren, Bakterien und Parasiten um in schmarotzender Weise vom Organismus zu profitieren und dehnen damit ihren Lebensraum immer weiter aus. Pilze kommen hinzu, die zwar die Fähigkeit besitzen, Giftstoffe in sich aufzunehmen (Toxin-Speicher), sie geben aber auch für den Körper belastende Stoffe ab und rauben den Lebewesen immer mehr Energie, bis das ganze System irgendwann zusammenbricht und auf keine Maßnahme mehr anspricht. Leider bekämpft die Schulmedizin in aller Welt nur die Symptome. Es wird sozusagen eine aufleuchtende Warnlampe einfach herausgedreht. Nach der eigentlichen Ursache fragt man in der Regel nicht.

Solange die Folgen von Umweltgiften, unnatürlicher Nahrung und Lebensweise, traumatischer Erlebnisse, Operationen und Medikamenten nicht einmal in Frage gestellt werden, können Krankheiten nicht geheilt, sondern allenfalls Symptome erfolgreich therapiert werden. Dadurch ist ein riesiger Markt entstanden, das Wirtschaftsimperium der Gesundheitsindustrie, wo Milliarden verdient werden. Diese arbeitet nach dem Prinzip der Gewinnmaximierung, Heilung, also die Wiederherstellung der Gesundheit, spielt eher eine untergeordnete Rolle.
Ein kranker Organismus ist nicht mehr in der Lage, auf fremde Erreger und körpereigene Zellen angemessen zu reagieren. Er ist nicht mehr belastbar. Es kann zu eingeschränkten und sogar zu fehlenden Immunreaktionen kommen. (z.B. Lungenentzündung).

Ebenso besteht auch die Möglichkeit einer zu starken Reaktion (Allergie bzw. Autoimmunerkrankung). Jedes Lebewesen besitzt eine Immunabwehr, die durch die Konfrontation mit der Außenwelt kontinuierlich verbessert und trainiert wird. Das Immunsystem wehrt sich nicht nur gegen Angriffe von außen, sondern schützt sich auch vor veränderten oder abgetöteten Zellen im Inneren des Körpers und entsorgt diese möglichst rasch. Sind diese Mechanismen eingeschränkt oder gestört, kann dies zu Beschwerden wie Allergien, Hauterkrankungen, zunehmende Infektschwäche, schlechte Wundheilung, Schmerzen, Antriebslosigkeit usw. kommen.

Häufig ist das Immunsystem nach Antibiotika- und/oder Medikamenteneinnahme bzw. nach einer Operation „an die Kette“ gelegt. Manchmal werden immer mehr oder stärkere Medikamente notwendig, um die Symptome zu unterdrücken. Antibiotika sind bei Bakterien bzw. Parasiten zunächst einmal sehr hilfreich. Damit kann Ihrem Tier schnell geholfen und Schlimmeres verhindert werden. Ein wichtiger Bestandteil eines intakten Immunsystems stellt die Darmschleimhaut dar. Auf ihr befinden sich eine riesige Anzahl an Symbionten („freundlichen Bakterien“), die wichtige Funktionen haben, u.a. vor Krankheit schützen. Antibiotika machen vor diesen „freundlichen Bakterien“ nicht halt.

Auch sie werden bei der Einnahme zerstört – die Flora der Darmschleimhaut kann sich unter Umständen nicht mehr optimal regenerieren. Andere pathogene (krankmachende) Mikroben nutzen die Möglichkeit, den Darm zu besiedeln – ein Teufelskreis beginnt. Genauso verhält es sich mit Kortison. Zunächst ist es das Mittel der Wahl bei Asthma, Entzündungen,Schmerzen, Allergien – jedoch über längere Zeit verabreicht, kann es zu starken Nebenwirkungen kommen. Es gilt, die Ursache der Beschwerden herauszufinden, das Medikament langsam zurückzuführen und durch eine individuelle Therapie zu ergänzen oder komplett zu ersetzen.

Die alternative Medizin bietet viele naturheilkundliche Medikamente, Kräuter, Nahrungsergänzungsmittel, Essenzen u.v.m. um das natürliche Gleichgewicht des geschwächten Organismus wieder herzustellen. Mit unserer Testung können wir herausfinden, was Ihr Haustier braucht, um zu regenerieren. Das ist sehr individuell, jeder Organsimus ist anders, jeder reagiert anders. Was für das eine Tier gut ist, ist für das andere mit der gleichen Symptomatik (z.B. Durchfall) wirkungslos oder macht alles sogar noch schlimmer.
THERAPIEBEISPIELE
Bei Domino wurde schon vor 2 Jahren das Hufrollensyndrom diagnostiziert. Ein langer Leidensweg begann. Die Schmerzmittel mussten immer höher dosiert werden, er wurde zunehmend apathischer. Ausritte waren völlig unmöglich, selbst das Bewegen an der Longe wurde zur Qual.

Die Besitzerin zog in Erwägung, ihn im Frühjahr einschläfern zu lassen, wenn keine Besserung eintritt. Wir testeten hohen Befall von Hefepilzen im Darm und eine Nierenschwäche. Mit Kräuterbeimischungen, energetischen Essenzen wurde das psychische Befinden schon besser.

Der Wallach konnte schon leichter auftreten und war zu kleineren Spaziergängen bereit. Nach 4 Wochen begannen wir mit Darmsanierung und Futterumstellung. Innerhalb weniger Tage war er wieder der Alte. Die Schmerzmittel wurden zurückgefahren und nach weiteren zwei Wochen abgesetzt.

Während des Ausritts wagte die Besitzerin auch einen kurzen Galopp. Unglaublich, wieviel Spaß es beiden macht. Der Tierarzt konnte es nicht fassen. Im Frühjahr haben wir nochmals das Futter angepasst. Ein Gelenk-Training sowie gelenkstabilierende Nahrungsergänzung baut die Besitzerin in den wöchentlichen Begleitplan ein. Unsere Therapie ist damit erfolgreich abgeschlossen.
Cora ist eine 8-Jahre alte Labrador-Retriever-Hündin. Im letzten Spätsommer entwickelte sie plötzlich ein Lymphom am Hals. Es war völlig ungewöhnlich, dass sie nur noch müde auf ihrem Platz lag und nicht mehr über die weiten Wiesen entlang der Felder laufen wollte. Der Test am Foto ergab Vergiftungserscheinungen des lymphatischen Systems. Wahrscheinlich ist dies auf Spritzmittel der Felder in ihrer Umgebung zurückzuführen. In erster Linie musste der Darm entgiftet werden. Mit einem entsprechenden Komplexmittel, Homöopathie und einer Kräuterbeimischung verkleinerte sich das Lymphom schon nach 4 Wochen um die Hälfte.

Coras Lebensfreude kehrt schnell zurück. Das bisherige Futter wurde auf ein Biofutter umgestellt, welches sie sehr gerne frisst. Mit dem zweiten Therapiedurchgang bekam Cora ein Anti-Pilzmittel sowie einen Darmaufbau mit passenden Symbionten („freundlichen“ Darmbakterien). Seit Dezember ist das Lymphom nicht mehr tastbar. Im Frühjahr, wenn die Felder wieder bewirtschaftet werden, bekommt sie vorsorglich ihre persönliche Darm-Entgiftungs-Beimischung zum Futter dazu. Die Hündin hat ein schönes glänzendes Fell bekommen, keine übel riechenden Blähungen mehr und riecht nicht mehr unangenehm aus dem Maul.
Ganz plötzlich trat im Frühjahr bellender Husten auf, der bis zum Würgereiz führte. Alles ver-schlimmerte sich beim Toben , Laufen und Springen. Es kam zu starken Atembeschwerden, diemit Antibiotika behandelt wurden, jedoch nach kurzer Zeit immer wieder auftraten. Carlos warnicht mehr zum Spielen aufgelegt und lag meist völlig apathisch auf seinem Platz.Die Testung wies auf ein total geschwächtes Immunsystem hin. Das Antibiotikum war zwar ersteinmal hilfreich, doch er konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr erholen.

Die Futterumstellung,bestimmte Nahrungsergänzung, Pflanzenextrakte und Darmaufbau führten zu Carlos völligerGenesung. Nach 3 Wochen schon kehrte seine Lebensfreude zurück, nach weiteren 5 Wochen war er wieder der alte.
Der Kater ist es gewöhnt, sich den ganzen Tag draußen aufzuhalten. Nur ab und zu holt er sich Futter oder schläft auf seinem Platz, wenn es ihm draußen zu kalt ist. Vor zwei Jahren hatte er eine starke Ohrenentzündung, die mit Antibiotika behandelt werden musste. Der Tierarzt verschrieb zusätzlich Ohrentropfen, die regelmäßig eingetropft werden sollten. Mogli verweigerte sein Futter und zog sich völlig zurück. Es war unmöglich, ihm die Ohrentropfen einzuträufeln. Fauchend und kratzend wehrte er sich gegen geringste Versuche. Die Entzündung wurde immer schlimmer. Wir testeten mit Hilfe eines Fotos.

Schnell wurde klar, dass Moglis Nieren nicht ganz in Ordnung waren. Parasiten bzw. Bakterien hatten die Nieren geschwächt. Nach der traditionellen chinesischen Medizin gehören Ohren und die Organe Niere/Blase zusammen. Ein homöopathisches Komplexmittel, eine Kräuterbeimischung und Bachblüten-Essenzen ließen die schmerzhafte Ohrenentzündung schnell abklingen. Auffällig war noch, dass Mogli sein Futter mit der Kräutermischung, dem Komplexmittel und den Blüten-Essenzen gerne gefressen hat. Nach kurzer Zeit wartete er geradezu darauf. Nach 3 Wochen war sein Gesundheitszustand vollkommen wieder hergestellt.
Seit 10 Wochen hat Fiona Schnupfen. Nach und nach stellen sich auch noch Symptome wie gerötete Augen und starker Speichelfuss ein. Sie verweigert das Futter und magert stark ab. Die schulmedizinische Therapie kann zwar die Beschwerden lindern, jedoch ganz erholt hat sie sich nie. Wir überprüften das Futter und den Allgemeinzustand. Alles wies auf geschwächtes Immunsystem hin.

Unser Test ergab auch, welches Futter Fiona noch tolerieren würde. Diesem wurden bestimmte Nahrungsergänzung, Homöopathie, später noch Kräuter beigemischt.Nach 2 Woche n sah die Besitzerin schon deutlich Erfolge. Fiona ging es von Tag zu Tag besser.Sie nahm bald deutlich an Gewicht zu. Die Verschleimungen klange ab. Bis heute ist sie beschwerde-frei.
Im Oktober lag Rudi plötzlich regungslos erstarrt im Käfig. Der Tierarzt ging von einem Schockereignis aus, z.B. einem Sturz aus größerer Höhe. Rudi erholte sich schnell. Jedoch war sein Verhalten gegenüber dem Mitbewohner, auch eine Wüstenrennmaus, auffallend zurückhaltend. Er war nicht mehr so agil, eher ängstlich. Daraufhin stellten wir ihm eine Mischung aus Blüten-Essenzen zusammen, die bei allen Lebewesen zu seelischer Ausgeglichenheit führt. Wir füllten sie in eine Zersteuberflasche, von der er täglich einen Sprühstoß als „Dusche“ bekam. Sein Wesen hat sich innerhalb von 5 Tagen verändert. Rudi ist wieder lebensfroh und klettert, wie sein Mitbewohner, im Käfig über alle Einrichtungsgegenstände. Anfangs stand er dem täglichen Sprühstoß noch etwas skeptisch gegenüber, aber nach wenigen Tagen genießt er die tägliche „Dusche“. Er spürt ganz genau, dass ihm die Essenzen gut tun. In der Zwischenzeit hat er sich wohl von dem damaligen Schockerlebnis vollkommen erholt.
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Vorgehensweise

Sie senden uns den vollständig ausgefüllten Fragebogen und die entsprechenden Fotos an unsere E-Mail Adresse. Wenn der entsprechende Betrag in Euro auf unserem Konto eingegangen ist, erhalten Sie innerhalb von 10 – 14 Tagen unseren kompletten Therapievorschlag.



Wie ein Therapievorschlag beispielsweise aussieht, zeigen die jeweiligen Fallbeispiele.
Sie erhalten alle Bezugsquellen, wo Sie Medikamente, Kräuter, Essenzen und auch das Futter zu welchem Preis in der entsprechenden Menge besorgen können. Daraus geht auch hervor, wie lange Sie alles verabreichen.



Außerdem testen wir aus, ob und wann ein weiterer Therapieschritt angezeigt ist.
Beginnen Sie erst mit der Therapie, wenn Ihnen alle Mittel vorliegen. Nach etwa 4 bis 6 Wochen können Sie uns einen Zwischenbericht per E-Mail zuschicken.

Selbstverständlich werden Ihre persönlichen Daten und Informationen streng vertraulich behandeln. Wir werden diese niemals für Werbezwecke o.ä. weitergeben.

Häufig reichen die Grundtestung und ein Therapiedurchgang (ca. 8 – 12 Wochen) aus, um die Beschwerden zu beheben. Vorausgesetzt, der Tierhalter sorgt dafür, dass die Medikamente und empfohlenen Maßnahmen genau befolgt werden. Wenn nur eine Komponente der Therapie, beispielsweise die tägliche Zugabe der ausgetesteten Kräutermischung, ausgelassen wird, kann der Erfolg der gesamten Therapie ausbleiben.

Bei schon lange bestehenden Erkrankungen, Operationen, traumatischen Erlebnissen oder genetischen Belastungen, sollte Sie mit mehreren Testungen im Abstand von 3 – 4 Monaten rechnen. Aber schon nach dem ersten Durchgang ist eine deutliche Besserung des Allgemeinzustandes Ihres Haustieres zu erkennen.


Besonders bei Pferden empfiehlt sich eine Futteranpassung und Unterstützung durch Nahrungsergänzungsmittel im Frühjahr und Herbst.

Besondere Aufmerksamkeit widmen wir den Hufen und dem Darm als Spiegelbild eines intakten Stoffwechsels.



Für einen weiteren Therapieschritt füllen Sie bitte wieder den entsprechenden Fragebogen aus und schicken diesen nebst Fotos an unsere E-Mail-Adresse. Die Kosten für die zweite und jede weitere Testung entnehmen Sie ebenfalls der Preisliste.